Willerzell PDF Drucken E-Mail

Willerzell wird in einem Spruchbrief aus dem Jahre 1319 als Vilercella erstmals urkundlich erwähnt. Der Name wird als kleine klösterliche Niederlassung mit einem kleinen Gotteshaus in einem Weiler gedeutet. Dabei soll es sich um eine Niederlassung von Waldbrüdern gehandelt haben, die schon im 11. Jahrhundert in den Wäldern des Sihltales das Leben der ersten Klosterbewohner um Abt Eberhard erfolgreich nachahmten. In Willerzell schrieb der Schweizer Schlagerkomponist Artur Beul als junger Lehrer seine bekanntesten Schlager wie 'Stägeli uf, Stägeli ab', 'Übre Gotthard flüged Bräme'.

 


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